Prüfen Sie Bundesbeitrag, Kanton, Gemeinde, Steuern und Netzbetreiber anhand der genauen Gebäudeadresse und des Projektzeitpunkts.
Die vier Ebenen Ihrer Förderung
Einmalvergütung für Photovoltaikanlagen. Beitrag, Kategorie und Anmeldeweg hängen von Anlage und Inbetriebnahme ab.
Kantonale Programme können Gebäudehülle, Beratung, Speicher oder kombinierte Energiemassnahmen betreffen.
Kommunale Zuschüsse können budgetiert, befristet und an eine Gesuchstellung vor Projektstart gebunden sein.
Steuerliche Behandlung und Einspeisetarife beeinflussen die Wirtschaftlichkeit, sind aber keine klassischen Investitionsbeiträge.
Einmalvergütung 2026
Das Bundesamt für Energie unterscheidet Einmalvergütungen für kleine und grosse Anlagen sowie weitere Instrumente für bestimmte Anlagen ohne Eigenverbrauch. Die Förderhöhe und die Voraussetzungen müssen mit den aktuellen BFE- und Pronovo-Informationen geprüft werden.
Förderansätze und rechtliche Voraussetzungen ändern. Verwenden Sie für eine verbindliche Berechnung den Pronovo-Förderrechner und reichen Sie Gesuche nach dem massgebenden Verfahren ein.
Förderung in allen 26 Kantonen
Wählen Sie den Standort Ihres Gebäudes. Jede Kantonsseite verbindet die Förderprüfung mit lokalen Fragen zu Dach, Verbrauch, Netz, Eigentum und Offertenvergleich.
Förderung ist ein Prüfweg, kein pauschaler Rabatt
Eine Solarofferte sollte Förderung nicht als automatisch verfügbaren Rabatt behandeln. Für ein Projekt in der Schweiz gehören Bundesbeitrag, mögliche kantonale oder kommunale Programme, Steuerfragen, Rücklieferung und Netzbedingungen in getrennte Prüfspuren. Die konkrete Höhe und Berechtigung hängen von Anlage, Leistung, Bauart, Inbetriebnahme, Adresse, Programm und aktuellem Entscheid ab. Eine Informationsseite kann den Weg erklären, aber keine Verfügung ersetzen.
Starten Sie mit Gebäudeadresse, Eigentumsform, Dachfläche, geplanter Leistung und gewünschtem Termin. Speichern Sie Behördenquellen mit Datum. So bleibt erkennbar, ob eine Zahl aus offizieller Berechnung, Anbieterannahme oder unverbindlichem Szenario stammt. Diese Trennung schützt vor einem Nettovergleich, bei dem erwartete Förderung wie ein zugesicherter Betrag wirkt.
Bundesbeitrag, Kanton und Gemeinde auseinanderhalten
Bund, Kanton und Gemeinde können unterschiedliche Kriterien, Fristen und Dokumente verwenden. Prüfen Sie zuerst aktuelle Informationen von BFE und Pronovo, danach die kantonale Stelle und anschliessend Gemeinde oder lokalen Energieversorger. Diese Reihenfolge verhindert, dass ein allgemeiner Kantonshinweis mit einem kommunalen Budgettopf oder einer netzbezogenen Leistung verwechselt wird.
Fragen Sie vor Arbeitsbeginn, ob ein Gesuch vorher, während der Planung oder nach Inbetriebnahme eingereicht werden muss. Lassen Sie klären, welche Rechnung, Bestätigung, Anlagebeschreibung, Messung oder Abnahme als Nachweis dient. Wenn eine Solarfirma den Antrag übernimmt, definieren Sie, ob sie Unterlagen vorbereitet oder vollständige Kommunikation führt.
Förderkategorien und Projektphasen dokumentieren
Die Einordnung einer Anlage kann von Leistung, Bauart, Montageart, Eigenverbrauch und Inbetriebnahme abhängen. Eine kleine Dachanlage, grössere Gewerbefläche, Fassadenlösung oder ein Projekt ohne unmittelbaren Eigenverbrauch können unterschiedliche Fragen auslösen. Verlangen Sie keine pauschale Rechtsbehauptung, sondern eine nachvollziehbare Beschreibung der verwendeten Kategorie und offenen Voraussetzung.
Ordnen Sie die Projektphasen: Vorprüfung, Dachaufnahme, Offerte, Vertragsabschluss, Bewilligung, Netzmeldung, Montage, Inbetriebnahme, Gesuch, Nachweis und Auszahlung. Schreiben Sie neben jeden Schritt, wer handelt, welche Frist gilt und welches Dokument entsteht. Wenn die Reihenfolge unklar ist, kann ein technisch fertiges Projekt trotzdem auf eine verspätete Meldung warten.
Förderung mit Wirtschaftlichkeit und Eigenverbrauch verbinden
Ein Förderbeitrag verbessert die Anfangsrechnung, beantwortet aber nicht automatisch die Wirtschaftlichkeit. Vergleichen Sie Investition, erwartete Produktion, Eigenverbrauch, Rücklieferung, Bezugskosten, Betrieb, Versicherung, Ersatz und Finanzierung. Bei einem Speicher sollte sichtbar sein, welchen zusätzlichen Verbrauch er verschiebt und welche Kosten über seine Lebensdauer entstehen. Bei einer grossen Anlage kann niedriger Eigenverbrauch die Rechnung anders prägen als bei einem Haushalt mit Wärmepumpe und E-Auto.
Lassen Sie eine Grundanlage und eine Variante mit Speicher, zusätzlicher Dachfläche oder künftiger Last rechnen. Trennen Sie Jahreswerte von Monatswerten. Ein hoher Eigenverbrauch kann im Sommer leicht aussehen, während Winterbezug und saisonale Nutzung die Jahresbilanz verändern. Förderung, Tarif und Prognose sollten in einer gemeinsamen, aber nicht vermischten Entscheidungstabelle stehen.
Dach, Bewilligung und Netz als Fördervoraussetzungen
Eine Förderung kann von einem Projekt abhängen, das technisch, baurechtlich und netzseitig ordnungsgemäss umgesetzt wird. Prüfen Sie Dachzustand, Statik, Unterkonstruktion, Absturzsicherung, Leitungswege, Zähler, Anschlussbegehren, Messkonzept und zuständige Gemeinde. Bei geschützten Gebäuden, sichtbaren Dachflächen, mehreren Eigentümern oder Anlagen auf mehreren Gebäuden sollten zusätzliche Abklärungen nicht bis nach der Vertragsunterzeichnung warten.
Lassen Sie festhalten, welche Bewilligung, Meldung oder Netzfreigabe enthalten ist. Eine Aussage wie "Förderung erledigt" ist zu unpräzise, wenn Antrag, Frist, Nachweis und Zuständigkeit fehlen. Ebenso muss klar sein, ob Anschlusskosten, Zählerwechsel, Messung und Netzverstärkung im Preis enthalten oder nur geschätzt sind.
Offertenvergleich mit Förderannahmen
Fordern Sie mindestens drei Offerten mit derselben Dach- und Verbrauchsbasis. Jede Offerte sollte Bruttoinvestition, Module, Wechselrichter, Speicher, Gerüst, Elektro, Netz, Messung, Planung, Förderadministration, Garantien, Termin und Service ausweisen. Ergänzen Sie eine Spalte für bestätigt, beantragt, geschätzt, optional, bauseits und offen. So wird erkennbar, ob ein niedriger Nettoendpreis nur durch eine ungesicherte Annahme entsteht.
Vergleichen Sie auch den Zeitpunkt des Geldflusses. Zahlung an Anbieter, Fördergesuch und spätere Auszahlung können unterschiedliche Fristen haben. Prüfen Sie Finanzierungskosten oder Zwischenfinanzierung. Lassen Sie sich nicht zu einer schnellen Unterschrift drängen, wenn eine Fördervoraussetzung noch nicht geprüft ist. Verbindliche Entscheidungen gehören auf aktuelle Verfügung und Vertrag.
Nachweise, Abnahme und Auszahlung vorbereiten
Bewahren Sie Offerte, Vertrag, Anlagenplan, Modul- und Wechselrichterdaten, Messprotokoll, Netzbestätigung, Rechnungen, Fotos, Abnahme und Förderkorrespondenz gemeinsam auf. Bei Fragen zu Garantie, Eigentumswechsel, Steuer, Versicherung oder Erweiterung bildet diese Dokumentation die gemeinsame Ausgangslage. Bitten Sie um eine klare Übergabe und prüfen Sie, ob die Anlage der bewilligten oder beantragten Variante entspricht.
Die Auszahlung kann an Nachweise und formale Schritte gebunden sein. Eine Solarfirma kann unterstützen, aber Verantwortung und Fristen müssen im Vertrag konkret benannt werden. Prüfen Sie die aktuelle offizielle Anleitung und laden Sie keine veraltete Vorlage als verbindlich herunter. Wenn ein Beitrag reduziert oder verzögert wird, brauchen Sie eine klare Regelung zu den getragenen Annahmen.
Die Förderentscheidung für Ihr Gebäude festhalten
Erstellen Sie vor der Zusage eine Förderakte mit Adresse, Gebäudetyp, Leistung, Bauart, Eigenverbrauch, Projektphase, zuständiger Stelle, Quelle, Abrufdatum, Beitragsszenario und offenen Bedingungen. Ergänzen Sie Netzzusage, Bewilligung, Dachprüfung, Anbieter, Brutto- und Nettopreis sowie Zahlungsablauf. Diese Struktur macht die Entscheidung nachvollziehbar, wenn sich Programm, Tarif oder Termin später verändert.
JetztSolar stellt Informationen und Vergleichshilfen bereit und garantiert keine Förderhöhe. Verbindlich sind aktuelle Verfügung, zuständige Behörde, Netzbetreiber und individuelle Offerte. Behandeln Sie Förderung als einen Baustein einer vollständigen Solarentscheidung: Dach, Verbrauch, Technik, Kosten, Betrieb, Eigentum, Service und Dokumentation müssen ebenfalls stimmen.
Schriftliche Prüfliste für Ihren Fördervergleich
Diese Punkte sind keine Ersatzprüfung für Dach, Netz oder Behörde. Sie bilden eine gemeinsame Sprache für die Rückfragen an Anbieter und helfen, enthaltene, optionale, bauseitige und noch offene Leistungen auseinanderzuhalten.
Bitten Sie um eine schriftliche Antwort und speichern Sie die Version zusammen mit der Offerte. Je konkreter die Beschreibung, desto leichter lassen sich Termine, Preis, technische Qualität, Förderung, Garantie und Service zwischen mehreren Varianten vergleichen.
- Adresse: Gebäudeadresse, Parzelle und allfällige Zufahrtsbeschränkung in der Projektakte festhalten.
- Dachplan: Belegte Flächen, Randabstände, Aufbauten, Durchdringungen und Wartungswege sichtbar machen.
- Statik: Dachzustand, Tragreserven, Schneelast und Windlast fachlich abklären.
- Verschattung: Bäume, Kamine, Nachbargebäude und Gelände zeitlich modellieren.
- Modulplan: Modultyp, Leistung, Anzahl, Temperaturkoeffizient und Produktgarantie aufführen.
- Stringplan: Stringaufteilung, MPP-Tracker, Optimierer und Teilverschattung erklären.
- Wechselrichter: Modell, Nennleistung, Reserve, Schutzkonzept, Aufstellort und Garantie nennen.
- Unterkonstruktion: Dachhaken, Schienen, Ballastierung, Befestigung und Korrosionsschutz beschreiben.
- Kabelwege: Kabeltrasse, Brandabschottung, Leitungsquerschnitt und Steckverbindungen klären.
- Elektro: Verteilung, Überspannungsschutz, Fehlerstromschutz, Zählerplatz und Anschlussleistung aufführen.
- Messkonzept: Eigenverbrauch, Rücklieferung, Unterzähler, Gemeinschaftsnutzung und Datenzugang erklären.
- Netzmeldung: Anschlussbegehren, Frist, Zähleranpassung und mögliche Netzverstärkung zuordnen.
- Förderung: Brutto, bestätigt, beantragt und als Szenario geschätzt sauber trennen.
- Steuern: Allgemeine Information nicht als individuelle Steuerberatung darstellen.
- Gerüst: Gerüst, Hebemittel, Absturzsicherung, Baustellenlogistik und Rückbau einordnen.
- Termin: Bewilligung, Bestellung, Montage, Netzfreigabe, Inbetriebnahme und Abnahme planen.
- Zahlung: Anzahlung, Etappen, Schlusszahlung und Zusatzarbeiten verständlich regeln.
- Monitoring: Portal, Datenlogger, Alarmmeldung, Fernüberwachung und Eigentümerzugang sichern.
- Garantie: Produkt-, Leistungs-, Montage- und Wechselrichtergarantie getrennt benennen.
- Service: Anfahrt, Reaktionszeit, Diagnose, Ersatzteile und Wartungsumfang konkretisieren.
- Abnahme: Messprotokoll, Schema, Datenblätter, Garantieunterlagen und Einweisung übergeben.
- Erweiterung: Wallbox, Wärmepumpe, Speicher, Zusatzdach oder spätere Modulreihen prüfen.
- Anschlussbegehren: Leistung, Anschlussart, erwartete Rücklieferung und Bearbeitungsstand des Netzgesuchs dokumentieren.
- Arbeitssicherheit: Absturzsicherung, Baustellenzugang, persönliche Schutzausrüstung und Verantwortlichkeit für die Montage festlegen.
- Batteriemanagement: Ladefenster, Entladegrenze, Temperaturbereich, Softwarezugang und Ersatzstrategie erklären.
- Datenlogger: Messwerte, Intervall, Speicherung, Exportmöglichkeit und Zuständigkeit bei Kommunikationsausfall beschreiben.
- Demontage: Spätere Dachsanierung, Modulabbau, Zwischenlagerung und Wiederinstallation als Szenario ansprechen.
- Eigenverbrauchsquote: Berechnung, Verbrauchsprofil, Speicherwirkung und saisonale Grenzen transparent darstellen.
- Ersatzstromkreis: Versorgte Stromkreise, Umschaltzeit, Batteriereserve und Verhalten bei Netzausfall festhalten.
- Fehleranalyse: Alarmkette, Ferndiagnose, Vor-Ort-Prüfung, Eskalation und Kostenfolge bei Störungen klären.
- Fernzugriff: Zugang, Rollen, Passwortverwaltung, Datenschutz und Übergabe an Eigentümer oder Verwaltung regeln.
- Freigabeprozess: Änderungen am Dach, Zusatzarbeiten, Nachträge und Inbetriebnahme vor Ausführung schriftlich freigeben.
- Gebäudeversicherung: Meldepflicht, Deckung, Selbstbehalt und Umgang mit Hagel, Sturm oder Leiterschäden prüfen.
- Gewährleistung: Mängelanzeige, Frist, Beweisunterlagen, Nachbesserung und Ansprechpartner im Vertrag verorten.
- Inbetriebnahmeprotokoll: Messwerte, Schutzprüfung, Zählerstand, Datum, Unterschriften und offene Restarbeiten erfassen.
- Kaskadenmessung: Mehrere Zähler, Messpunkt, Abrechnung, Datenfluss und Betreiberrolle bei Gemeinschaftsmodellen klären.
- Lastgang: Viertelstundenwerte, Betriebszeiten, Spitzenlast, Grundlast und geplante Verbraucher in die Dimensionierung einbeziehen.
- Leistungsoptimierer: Nutzen, Kosten, Verschattungseffekt, Ausfallrisiko und Austauschmöglichkeit nicht pauschal voraussetzen.
- Lieferkette: Bestellstatus, Liefertermin, Ersatzmodell, Preisbindung und Folgen einer Komponentenänderung beschreiben.
- Mängelliste: Restarbeiten, Frist, Verantwortliche, Fotobelege und Abnahmevoraussetzung in einer Liste führen.
- Netzrückwirkungen: Spannung, Schutztechnik, Anschlussbedingungen und mögliche Einschränkungen des Netzbetreibers beachten.
- Notabschaltung: Zugänglichkeit, Kennzeichnung, Feuerwehrinformation und Wiederanlauf nach einer Abschaltung erklären.
- Produktdatenblatt: Version, technische Grenzwerte, Montagevorgaben, Zertifikate und Garantiebedingungen archivieren.
- Rückbau: Demontageaufwand, Recycling, Entsorgung, Dachschutz und Kosten bei einem späteren Anlagenende klären.
- Schutzklasse: Gehäuse, Feuchtigkeit, UV-Belastung, Temperatur und Aufstellort mit der Installation abstimmen.
- Schneefang: Position, Sicherheitsabstand, Dachlast, Wartungszugang und regionale Wetterbedingungen in die Planung aufnehmen.
- Stecksystem: Kompatibilität, Verriegelung, Zugentlastung, Kabelführung und Austauschbarkeit der Verbindung prüfen.
- Temperaturverhalten: Modulleistung, Wechselrichter, Batterie und Umgebungstemperatur in der Prognose berücksichtigen.
- Unterhaltskosten: Monitoring, Reinigung, Kontrolle, Versicherung, Ersatzteile und mögliche Servicepauschalen über die Laufzeit rechnen.
- Wirkungsgrad: Nennwirkungsgrad, Teillast, Speicherverluste und Systemgrenzen voneinander unterscheiden.
- Zahlungsmeilenstein: Zahlung an Lieferung, Montage, Netzfreigabe, Abnahme oder Dokumentenübergabe koppeln.
Schweizer Fördercheck: visuelle Prüfpunkte
Die Motive zeigen typische Situationen rund um Dach, Verbrauch, Angebot, Netz, Speicher und Übergabe. Sie sind redaktionelle Symbolbilder; die konkrete Ausführung muss für Ihr Gebäude geprüft werden.
Solarplanung nach Standort
Die folgenden Seiten verbinden konkrete regionale Entscheidungsfragen mit Dachprüfung, Kosten, Förderung, Eigenverbrauch und Offertenvergleich. Die Förderseiten bleiben die Referenz für kantonale Programme.
Solaranlage im Thurgau planen und vergleichen
Ob Einfamilienhaus am Bodensee, Bauernhaus im Hinterthurgau oder Gewerbedach bei Frauenfeld: Eine gute Photovoltaikanlage beginnt mit einer standortbezogenen Planung und mehreren vergleichbaren Offerten.
Regionalen Guide öffnenZürichSolaranlage im Kanton Zürich fundiert planen
Von der Stadt Zürich über Winterthur bis ins Zürcher Oberland: Photovoltaik braucht eine Planung, die Dach, Eigentumsform, Netzanschluss, Verbrauch und lokale Rahmenbedingungen zusammen betrachtet.
Regionalen Guide öffnenAargauSolaranlage im Aargau planen, rechnen und vergleichen
Für ein Haus in Aarau, ein Quartier in Baden oder ein Gewerbedach im Aargau zählt die konkrete Projektbasis. Prüfen Sie Dach, Verbrauch, Netz, Förderung und Offerten in einer nachvollziehbaren Reihenfolge.
Regionalen Guide öffnenGraubündenSolaranlage Graubünden richtig planen
Berglage, Schnee, Höhenunterschiede und unterschiedliche Gebäudetypen machen Solarprojekte in Graubünden besonders planungsintensiv. Prüfen Sie Technik und Kosten mit regionalem Blick.
Regionalen Guide öffnenLuzernSolaranlage im Kanton Luzern klar entscheiden
Zwischen Stadt, See, Agglomeration und ländlichen Gemeinden unterscheiden sich Dächer und Verbraucher. Eine Luzerner Solaranlage sollte deshalb technisch, wirtschaftlich und lokal geprüft werden.
Regionalen Guide öffnenAppenzell AusserrhodenSolaranlage in Ausserrhoden planen und installieren lassen
Für ein Einfamilienhaus in Herisau, Teufen oder Heiden zählt eine vollständige Projektbasis. Prüfen Sie Kosten, Dach, Installation und regionale Abklärungen, bevor Sie eine Offerte auswählen.
Regionalen Guide öffnenBaselSolaranlage in Basel für Stadt und Region planen
Basel-Stadt und Basel-Landschaft haben unterschiedliche Gebäude, Dächer und Netzsituationen. Prüfen Sie Photovoltaik, Eigenverbrauch, Bewilligung und Offerten getrennt nach Standort.
Regionalen Guide öffnenGlarusSolaranlage in Glarus Nord realistisch planen
Energieautarkie klingt attraktiv, ist aber eine Rechenfrage. Für Glarus Nord zählen Dach, Schnee, Verbrauch, Speicher, Netz und die regionale Energieversorgung gemeinsam.
Regionalen Guide öffnenSchaffhausenSolaranlage in Schaffhausen passend zum Gebäude planen
Stadt, Weinbaugebiet, Einfamilienhaus und Gewerbedach haben unterschiedliche Anforderungen. Vergleichen Sie Schaffhauser Solarofferten mit derselben Projektbasis und klaren regionalen Abklärungen.
Regionalen Guide öffnenOffizielle Quellen
Förderweg und Rücklieferung gemeinsam prüfen
Die Förderhöhe ist nur ein Teil der Rechnung. Nutzen Sie den Orientierungscheck für KLEIV, GREIV und Winterstromfragen und lesen Sie danach die Seite zu Rücklieferung, Gemeinde und Netzbetreiber.

