Häufige Fragen zu Solaranlagen
Kosten, Förderung, Technik und Anbieterwahl für Schweizer Solarprojekte kurz und verständlich beantwortet.

Für ein typisches Einfamilienhaus liegen öffentlich genannte Richtwerte häufig im mittleren fünfstelligen Bereich. Dach, Leistung, Elektroarbeiten und Speicher bestimmen den konkreten Preis.
Drei Angebote sind ein guter Ausgangspunkt: genug für Marktvergleich, ohne die technische Beurteilung unnötig komplex zu machen.
Die Höhe hängt von Leistung, Bauart, Inbetriebnahme und Förderkategorie ab. Bei Anlagen mit Eigenverbrauch liegt die gesetzliche Obergrenze bei 30 Prozent der Referenzinvestitionskosten.
Ja. Der Ertrag ist wegen kürzerer Tage und tieferem Sonnenstand geringer, aber diffuse Strahlung und kalte Modultemperaturen ermöglichen weiterhin Produktion.
Das hängt von Verbrauchsprofil, Stromtarif, Rückliefervergütung, Speicherpreis und gewünschter Autarkie ab. Er sollte separat gerechnet werden.
Das ist abhängig von Anlage, Gebäude, Schutzzone, Kanton und Gemeinde. Viele Standardanlagen sind vereinfacht, aber nicht jedes Projekt ist bewilligungsfrei.
Die Dachmontage eines Einfamilienhauses dauert oft wenige Tage. Planung, Netzabklärung, Material und Bewilligungen bestimmen die gesamte Projektlaufzeit.
Süd liefert häufig den höchsten Jahresertrag. Ost-West kann ein breiteres Produktionsprofil und damit höheren Eigenverbrauch ermöglichen.
Kilowatt-Peak bezeichnet die Nennleistung einer Photovoltaikanlage unter standardisierten Testbedingungen.
Eigenverbrauch ist der Anteil des Solarstroms, der direkt im Gebäude oder in einer zulässigen Verbrauchsgemeinschaft genutzt wird.
Eigentümer können sie beantragen; viele Installateure übernehmen die Administration mit Vollmacht. Dies sollte in der Offerte stehen.
Achten Sie auf nachvollziehbare Planung, Referenzen, Fachqualifikation, klare Komponenten, vollständige Preise und geregelten Service.
Nicht zwingend. Fehlende Gerüst-, Elektro- oder Administrationsleistungen und schwächerer Service können eine günstige Offerte später verteuern.
Modul-Leistungsgarantien reichen häufig über 25 Jahre. Wechselrichter und andere Komponenten können früher ersetzt werden müssen.
Meist nicht regelmässig. Lokale Verschmutzung, flache Neigung oder hartnäckige Ablagerungen können eine fachgerechte Reinigung sinnvoll machen.
Oft ja. Wechselrichterkonzept, Platz, elektrische Auslegung und Schnittstellen sollten bereits bei der Planung berücksichtigt werden.
Er wird ins Netz eingespeist und durch den zuständigen Netzbetreiber nach den geltenden Konditionen vergütet oder lokal geteilt.
Ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch ermöglicht mehreren Verbrauchern, lokal erzeugten Solarstrom gemeinsam zu nutzen und intern abzurechnen.
Nein. JetztSolar ist eine unabhängige Vergleichs- und Informationsplattform und installiert keine Solaranlagen.
Nein. Die Anfrage und der Vergleich sind kostenlos und unverbindlich; ein Vertrag entsteht erst direkt mit einem ausgewählten Anbieter.
Die passende Solarfirma beginnt mit einem fairen Vergleich.
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